neues aus der Pfarrei

W.-A. Mozart - Waisenhausmesse

Die Société chorale de Neuchâtel zu Gast beim Sonntagsgottesdienst am 5. Februar 2012 in der Pfarrkirche St. Niklaus in Marbach.

Frage: Was bringt einen Chor aus der Stadt Neuenburg dazu, in einem Bergdorf im Entlebuch die Sonntagsmesse zu singen? Man könnte ganz einfach antworten: "Verwandtschaftliche und freundschaftliche Beziehungen". Doch hinter diesem Besuch verbirgt sich mehr.
Die Société chorale hat in ihrer jüngsten Zeit mehrere Konzertreisen ins Ausland unternommen. Italien, Polen, Rumänien waren unter anderem ihre Ziele. Dank der Dynamik des gegenwärtigen Chorleiters, Gilbert Bezençon, und der Offenheit der Sängerinnen und Sänger wurde es während der letzten Jahre auch möglich, Konzerte in verschiedenen Städten und Dörfern in der welschen und deutschen Schweiz zu organisieren. Es geht dabei vor allem darum, hinweg über Sprach- und Konfessionsgrenzen Freude zu bereiten und neue Kontakte anzuknüpfen. Für die spontane und offene Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Theodor Zimmermann und der Organistin, Dorly Bucher, möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Mit seinen 139 Jahren ist die Société chorale de Neuchâtel der älteste Chor von Neuenburg. Gegründet wurde er mit dem Ziel, die Bevölkerung der Stadt mit den grossen Werken der klassischen Musik bekannt zu machen und zu erfreuen. In den langen Listen seiner Aufführungen finden sich bekannte und weniger bekannte Werke aus allen Epochen, von der Renaissance bis zur allerneuesten Zeit. Namhafte Dirigenten haben den Chor geleitet und ihn immer wieder zu Höchstleistungen geführt.
Der Chor wird bei der Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes mitwirken und die Waisenhausmesse, KV 139, ohne Credo, von W.-A. Mozart singen. Diese Messe wurde 1768/69 komponiert und war die erste von Mozarts Festmessen. Der grosse Meister war damals gerade mal 13 Jahre alt. Die Jugendlichkeit ist in vielen Teilen förmlich herauszuhören. Zur Gabenbereitung und zur Kommunion kommen zudem zwei Motetten von Michael Haydn zur Aufführung.
Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Gilbert Bezençon, welcher den Chor seit 1995 leitet. Die Orgel wird gespielt von Hansruedi von Arx, Organist an der Sankt-Martins-Kirche in Olten.
Nach dem Gottesdienst laden Pfarrei und Chor zum Apéritif ein.

Das Beste der Musik steht nicht in den Noten. Gustav Mahler

Kirchgemeindeversammlung

Der Kirchenrat lädt zur Kirchgemeindeversammlung vom 18. November 2011, 20.15 Uhr, im Pfarrsaal ein.

Es wird über den Voranschlag 2012 und über einen Sonderkredit für den Anschluss des Pfrundhauses an der Fernheizung abgestimmt.  

100 Jahre Kirchenchor Marbach - Feierlichkeiten am 20. November 2011

Chorgeschichte
Nach einem Bericht des Choristen J. Bussmann sind 1822 erstmals Sänger beim Gottesdienst ausgewiesen. Oft musste aber der Organist das Choralrequiem ganz allein singen. 1845 verfügte der Organist Peter Hofstetter über eine Emporenbelegschaft, die aus einem Balgtreter und zwei Kirchensängerinnen bestand. Später erhöhte sich der Sängerbestand auf sieben Personen. Diese waren kaum des Notenlesens kundig und sangen nach Gehör. Bei den sogenannten Monatsprozessionen (Umgang um die Kirche im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst) wirkten auch Bläser und Sänger mit. Sänger und Bläser bildeten den "Musik- und Sängerverein", verfügten aber nicht über Statuten und vereinsmässige Strukturen. Sie wurden 1870 durch einen Männerchor abgelöst, den Stephan Lötscher mit 16 Mitgliedern gegründet hatte. Töchtern war der Zutritt zur Empore strikte verboten. Dies änderte sich 1898, als der Pfarrer von Marbach das Verbot auf Anraten seines Kollegen Walthert in Schüpfheim wieder aufhob. Damit stand nun der Gründung eines "gemischten Chores" nichts mehr im Weg.
Robert Thalmann, ein initiativer, tüchtiger Organist und Chorlehrer, gründete mit acht Damen und zehn Herren den "Cäcilienverein Marbach", den heutigen Kirchenchor. An ihrer Gründungsversammlung vom 22. Dezember 1911 stimmte man erstmals Statuten zu und trat 1912 dem Kantonalen Caecilien-Verband bei. Die Verbandsfeste, die sogenannten Kirchenmusikprokuktionen, wurden nun eifrig besucht: 1913 Schüpfheim, 1930 Escholzmatt, 1937 Entlebuch, 1946 Schüpfheim, 1954 Marbach, 1969 Flühli, 1982 Werthenstein und 1988 Escholzmatt. (Quelle: "Kirchenmusik im Kanton Luzern - Kirchenchöre und Orgeln" von Otto Lustenberger erschienen 1997 im Brunner-Verlag).
2011 nahm der Kirchenchor Marbach mit Verstärkung aus Langnau i.E. am Kirchenklangfest "Cantars" in Bern teil.

Bisherige Dirigierende
Robert Thalmann1910 - 1933
Emil Matter1933 - 1950
Alfred Ineichen1950 - 1953
Dominik Ineichen

1953 - 1956

Hans Zihlmann1956 - 1960
Roman Lötscher1960 - 1961
Otto Haas1961 - 1968
Alois Rettig1968 - 1969
Pius Zihlmann1969 - 1995
Gerhard Unternährer1995 - 1999
Dorly Bucher1999 - 2005
Thomas Unternährerab 2005

Tagesprogramm der Jubiläumsfeierlichkeiten
Am 20. November 2011 um 09.30 Uhr feiert der Kirchenchor Marbach im Rahmen einer festlichen Messe, unter Mitwirkung von Gastsängerinnen und -sängern aus Langnau i.E., sein Jubiläum mit Chor- und Instrumentalwerken der Gebrüder Haydn.
Anschliessend steht ein Chorausflug nach Trub zum ehemaligen Kloster an. Dort wird die Theologin und in Langnau tätige Pfarrerin Annemarie Beer viel Interessantes vom damaligen Kloster und der Verbindung zu Marbach erzählen. Die waschechte Truberin hatte zum Abschluss ihres Theologiestudiums eine Arbeit über dieses Thema geschrieben.
Zum Abschluss werden die Sängerinnen und Sänger mit einem klostertypischen Menue gestärkt und dürfen den Wein vom ehemaligen Rebberg des Klosters probieren.

Dank und Gratulation dem Kirchenchor Marbach zum Jubiläum
Musik und Gesang drücken mehr aus als Worte. Gesungen wird in der Freude, etwa bei einer Hochzeit, in der Trauer, wie bei einem Todesfall, in der Arbeit um Müdigkeit zu überwinden, beim Zusammensein von Menschen, um Gemeinschaft zu bilden. Im Kult wird das Eigentliche des Menschen verhandelt und in Gottes Geheimnis hinein gestellt. Gesang und Lied werden zum intensiven Gebet.
100 Jahre Kirchenchor Marbach. In einem einzigen Jahr 1911 sind aus dem Wurzelstock der musikalischen Talschaft drei Gruppen entstanden, die Feldmusik, die Harmoniemusik und der Kirchenchor. Alle setzen sich mit grossem Können, Kraft und Freude für Musik und Gesang ein.
Heute gratulieren der Pfarrer und alle Gläubigen dem Kirchenchor von Herzen und danken für alle Treue in den Proben und freuen sich immer wieder, ihn im Gottesdienst zu hören, zur Ehre Gottes und der Auferbauung der Gemeinde. Möge unser geschätzter Kirchenchor auch in Zukunft mit dem Psalm 138 sagen: Gott ich danke dir von Herzen, ich preise dich mit einem Lied.

Spende

Schon mehrere Male liess uns eine unbekannte Person Geldbeträge zukommen für ein WC bei der Schärlig-Kapelle. Dafür danken wir sehr. Der Kirchenrat wird sich mit dem nicht ganz leichten Anliegen befassen und nach einer Lösung suchen.

Die Brunnenvision des heiligen Bruder Klaus

Ein Mensch unterbrach den Schlaf um Gottes willen und um seines Leidens willen. Und er dankte Gott für sein Leiden und seine Marter. Und ihm gab Gott Gnade, dass er darin seine Unterhaltung und Freude fand. Hierauf legte er sich zur Ruhe, und es schien ihm in seinem Schlaf oder in seinem Geist, er käme an einen Platz, der einer Gemeinde gehörte. Da sah er daselbst eine Menge Leute, die taten schwere Arbeit; dazu waren sie sehr arm. Und er stand und schaute ihnen zu und vewunderte sich sehr, dass sie so viel Arbeit hatten und doch so arm waren. Da sah er zur rechten Hand ein Tabernakel erscheinen, wohlgebaut. Darein sah er eine offene Tür (hinein-) gehen, und er dachte bei sich selbst: Du musst in den Tabernakel gehen und musst sehen, was darin sei, und musst zu der Tür hereinkommen. Da kam er in eine Küche, die einer ganzen Gemeinde ghörte. Da sah er zur rechten Hand eine Stiege hinaufgehen, vielleicht vier Stufen messend. Da sah er einige Leute hinaufgehen, aber wenige. Ihm schien, ihre Kleider wären etwas gesprenkelt mit Weiss, und er sah einen Brunnnen aus den Stufen in einen grossen Trog zu der Küche fliessen, der war von dreierlei: Wein, Öl und Honig. Dieser Brunnen floss so schnell wie der Strahlenblitz und machte ein so lautes Getöse dass der Palast laut erscholl wie ein Horn. Und er dachte: Du musst die Stiege hinaufgehenen und musst sehen, woher der Brunnen kommt. Und er verwunderte sich sehr, da sie so arm waren und doch niemand hineinging, aus dem Brunnen zu schöpfen, was sie wiederum so wohl hätten tun können, da er gemeinsam war. Und er ging die Stiege hinauf und kam in einen weiten Saal. Da sah er inmitten des Saals einen grossen viereckigen Kasten stehen, aus dem der Brunnen quoll. Und er machte sich an den Kasten und besah ihn. Und als er zu dem Kasten ging, da wäre er fast versunken, wie einer, der über ein Moor geht, und er zog seine Füsse rasch an sich und kam zu dem Kasten. Und er ekannte in seinem Geist, wer seine Füsse (nicht) rasch an sich zöge, der möchte nicht zum Kasten kommen. Der Kasten war an den vier Ecken beschlagen mit vier mächtigen eisernen Blechen. Und dieser Brunnen floss durch einen Kännel weg und sang so schön in dem Kasten und in dem Kännel, dass er sich darüber höchlich wunderte. Dieser Quell war so lauter, dass man eines jeden Menschen Haar am Boden wohl hätte sehen können. Und wie mächtig er auch daraus floss, so blieb doch der Kasten wimpervoll, dass er überfloss. Und er erkannte in seinem Geist, wieviel daraus floss, dass immer noch gern mehr daringewesen wäre, und er sah aus allen Spalten herauszwitzern. Und er dachte: Du willst wieder hinabgehen. Da sah er (es) allerseits mächtig in den Trog strömen, und er dachte bei sich selbst: Du willst hinausgehen und sehen, was die Leute tun, dass sie nicht hineingehen, des Brunnens zu schöpfen, dessen doch ein grosser Überfluss ist. Und er ging zur Tür hinaus. Da sah er die Leute schwere Arbeit tun und dazu fast arm sein. Da beobachtete er sie, was sie täten. Da sah er, dass einer dastand, der hatte einen Zaun geschlagen mitten durch den Platz. In der Mitte des Zaunes hatte er einen Gatter, den hielt er vor ihnen zu mit der Hand (und) sprach zu ihnen: "Ich lasse euch weder hin und her, ihr gebt mir denn den Pfennig." Er sah einen, der drehte den Knebel auf der Hand und sprach: "Es ist darum edacht, dass ihr mir den Pfännig gäbet." Er sah Pfeifer, die ihnen aufspielten und ihnen den Pfennig heischten. Er sah Schneider und Schuhmacher und allerlei Handwerksleute, die da den Pfennig von ihm haben wollten. Und ehe sie das alles ausrichteten, da waren sie so arm, dass sie kaum das bekamen. Und er sah niemanden hineingehen, um aus dem Brunnen zu schöpfen. Wie er so stand und ihnen zusah, da verwandelte sich die Gegend und wurde zu einer wüsten Steinhalden daselbst und glich der Gegend, die um Bruder Klausens Kirche liegt, wo er seine Wohnung hat, und er ekannte in seinem Geist, dieser Tabernakel wäre Bruder Klaus.

Schwester Rita

Fast jeder in Marbach kennt sie. Wir schätzen und sind dankbar für ihr herzerfrischendes Lachen und ihren unermüdlichen Einsatz. Am Dienstag, den 14. Juni darf die ihren siebzigsten Geburtstag feiern. Nach ihrem Wunsch sollte das bescheiden sein und in einfacher Art vorbei gehen. Aber der Pfarrer, der von ihren grossen Diensten am Meisten profitiert, darf doch dazu ein paar Worte finden um seine und die Dankbarkeit unserer Pfarrei auszudrücken. Schwester Rita war 26 Jahre lang als Narkoseschwester im Operationssaal St. Anna in Luzern tätig und sehr geschätzt. Die ganze Hektik, die Sorgen der vielen Patienten unter einen Hut (respektiv unter eine Haube) zu bringen, war einen tägliche Anforderung, der Schwester Rita mit ganzem Einsatz und Gottvertrauen Genüge getan hat. Seit 19 Jahren gehört Schwester Rita zu Marbach und Marbach gehört zu ihr. Sie hält das Pfarrhaus in bester Ordnung, empfängt oft Leute mit ihren Anliegen, erledigt auch Sekretariatsaufgaben und ist glücklich täglich in die Messe gehen zu können und den Rosenkranz vorzubeten. Wie hat sie Pfarrer Lang gut verstanden, wesentlich trug sie auch bei, dass die pfarrerlose Zeit gut überbrückt werden konnte und nun, schon seit 10 Jahren, ist der neue Pfarrer für ihr unermüdliches Mittragen und vor allem auch für ihre Liebe zur Kirche und zum Gebet dankbar. Liebe Schwester Rita, Wir gratulieren von Herzen zu Ihrem Geburtstag und wünschen Ihnen und uns, dass Sie noch manche Jahre zum Wohl unserer Pfarrei wirken dürfen. Segne es und gebe es Gott.

Abonnement des Pfarrblattes

Dem Pfarrblatt liegt ein Einzahlungsschein bei mit der herzlichen Bitte für das Pfarrblatt des Jahres 2011 den Betrag von 30.– Franken zu bezahlen. Für eine prompte Erledigung sind wir Ihnen sehr dankbar. Es sind doch immer wieder gute Artikel und Gedanken zur Stärkung des Glaubens darin. Wir sind auch dankbar für neue Bestellungen. Vielleicht können Sie Bekannte darauf aufmerksam machen. Für Ihre Solidarität mit der Kirche danken wir sehr.

Gebetsweg

Am Anfang war eine Idee und mit dieser machten wir uns auf den Weg. Wir wollten das Jahr 2010 unter ein Motto stellen und so arbeiteten wir im Pfarreirat zum Thema: „Beten und Gebet". An Ideen mangelte es nicht, doch müssen wir realistisch bleiben, Bewährtes beibehalten, Neues ausprobieren und dabei unsere Kapazitäten nicht unterschätzen. So starteten wir im Januar mit einem Pfarreiabend zum Thema: „Beten". Hier entstanden wertvolle Diskussionen, Gespräche und Gedanken. An diesem Abend riefen wir die Pfarrei dazu auf, mit uns Gebete zu sammeln. Diese konnten in einem Gebetskasten in der Kirche eingeworfen werden. Viele Gebete durften wir so entgegennehmen. Nun machen wir uns damit auf den Weg, und das wortwörtlich. Zum Start der Sommerferien anfangs Juli kann der „Gebetsweg" begangen werden. Er startet im Erlenmoos bei der Fernheizung und führt dem Steiglenbach entlang bis zur Grotte. Hier finden die Spaziergänger 9 Stationen. Jede mit einem Gebet aus der Pfarrei bestückt. Da wir jetzt 9 Gebete aufs Mal berücksichtigen können, werden wir sie immer wieder austauschen und so wird der Weg auch nicht langweilig werden. Wir hoffen das viele Personen diesen Weg begehen, innehalten und das eine oder andere gebet lesen, beten. Eine Gelegenheit, der Hektik der heutigen Zeit zu entfliehen mit etwas Besinnlichkeit aber auch frischer Luft und Bewegung.

So wollen wir das Gebet unters Volk mischen, hinaustragen und wieder etwas bewusster machen. Beten kann man nicht nur Zuhause und in der Kirche, beten darf man auch draussen, an der frischen Luft, auf dem Weg und dabei Gott begegnen.

Wir wünschen der Gemeinde Marbach aber auch unseren Gästen ein schönes Erlebnis auf unserem Gebetsweg.

Der Pfarreirat

 

Anbetung des Allerheiligsten am ersten Donnerstag im Monat

Seit etwa 20 Jahren hat eine Gruppe von Menschen diesen wichtigen Dienst treu und voll Liebe getan. Jeweils um 20.00 Uhr war die heilige Messe und nachher bis Mitternacht Anbetung der heiligen Hostie, in der Christus als wahrer Gott und wahrer Mensch gegenwärtig ist. Ich kann nicht genug danken, denn gerade in diesen Stunden hat der Priester oft wieder neuen Mut geschöpft und ich bin sicher auch alle Betenden.

Im April ist da gerade der Hohe Donnerstag, an dem wir die ganze Nach die Kirche geöffnet haben und in der Kapelle zur stillen Anbetung einladen. Ich möchte Männer und Frauen und Jugendliche dieses Jahr fest dazu einladen. Nur das Gebet rettet die Kirche und die gesellschaft von heute.

Vom Mai an möchten wir den Stundenplan versuchsweise etwas ändern, weil doch auch auswärtige von verschiedenen Pfarreien kommen und auch für manche Marbacher es eine Erleichterung sein könnte: Die Anbetung beginnt um 18.00 Uhr und endet um 10.00 Uhr mit dem eucharistischen Segen. Die heilige Messe wäre wie bisher um 20.00 Uhr. Ich erhoffe mir, dass die Zahl der Teilnehmenden dadurch wachsen könnte. Möge Gott es geben.